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Freitag, 20. Januar 2012

Hochzeitsfotografie… der schönste Tag in Bildern


Norman Schätz - Green Lemon Photography

Diesen besonderen Tag möchte jedes Brautpaar für immer in lebendiger Erinnerung behalten. Gute Hochzeitsfotos lassen die einzigartigen Emotionen eines jeden dieser Momente immer wieder aufleben. Aber was macht gute Hochzeitsfotos überhaupt aus?

Wir haben dem Hochzeitsfotografen Norman Schätz von Green Lemon Photography dazu ein paar wichtige Fragen gestellt.




Warum sollte man einen professionellen Hochzeitsfotografen buchen?
Weil Fotos (neben einem etwaigen Hochzeitsvideo) für die Brautpaare die einzige Erinnerung von ihrem „großen Tag“ sind und viele einzigartige Momente und Eindrücke während der Feier ohne die Fotos für immer verloren gehen würden. So habe ich auch schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass Brautpaare an ihrem Hochzeitstag so aufgeregt waren, sodass sie sich erst im Nachhinein bei Betrachtung ihrer Hochzeitsfotos einen Eindruck über das Geschehen der Feier und ihrer Gäste verschaffen und ihren „großen Tag“ nochmals mit allen seinen einmaligen Momenten Revue passieren lassen konnten. Hier kommt der Fotostil („wedding photo journalism style“) von Green Lemon Photography mit der fotografischen Dokumentation der Höhepunkte des Hochzeitstages und aller spontanen und nicht wiederkehrenden eindrucksvollen Augenblicken besonders zum Tragen.

Norman Schätz - Green Lemon Photography
There is no second chance to hold a moment …


Norman Schätz - Green Lemon Photography
 
Wie findet man den geeigneten Fotografen?
Es gilt eine Menge von Kriterien bei der Wahl seines „richtigen“ Fotografen zu berücksichtigen, die von Brautpaar zu Brautpaar in der Gewichtung unterschiedlich ausfallen können. Der wohl wichtigste Punkt und erster Schritt bei der Auswahl des Fotografen ist sicherlich die Frage nach dem Fotostil des Fotografen. Gefallen uns seine Fotos und wollen wir als Braut und Bräutigam auf unseren Hochzeitsfotos dann auch so aussehen?

Norman Schätz - Green Lemon Photography
Auch Sympathie und Ersteindruck des Fotografen beim ersten Kennen lernen ist sehr wichtig für gute Hochzeitsfotos. Vor allem dann, wenn der Fotograf das Brautpaar über mehrere Stunden (von der Ankleidung bis zur Feier) in unmittelbarer Nähe an ihrem „großen Tag“ begleitet. Hohe Sympathiewerte oder gar freundschaftliche Lockerheit haben großen positiven Einfluss auf tolle Hochzeitsfotos, vor allem, wenn die festgehaltenen Momente nicht künstlich und nachgestellt wirken sollen. Der Begriff „professionell“ ist schnell auf einer Homepage oder Visitenkarte plaziert und nicht immer ist es für den Betrachter ad hoc zu erkennen, ob es sich dabei dann wirklich um einen professionellen Fotografen handelt oder um jemanden, der sich nebenbei etwas dazuverdienen möchte. Erschwerend kommt dazu der Umstand, dass der Fotogeschmack beim Betrachter rein subjektiv und auch unabhängig vom beruflichen Werdegang des Fotografen ist: Stichwort „fotografisches Auge“. Eine Homepage mit ein paar Fotos ist schnell online gestellt und bei der Suche nach einem Hochzeitsfotografen im Internet ist es besonders schwer, einen professionellen und vertrauenswürdigen Anbieter von einem „Mitläufer“ mit zweifelhaften Vorkenntnissen zu unterscheiden. Es gibt jedoch einige Qualitätskriterien, die man bei der Auswahl eines professionellen Fotografen heranziehen und das Risiko eines Fehlgriffs minimieren kann:
 

Norman Schätz - Green Lemon Photography

- findet sich auf der Homepage ein vollständiges Impressum mit vollständiger Kontaktanschrift (Anschrift, Tel. und E-mail) und Unternehmensdaten (Firmenname, Steuernummer, etc.)?
 - hat der Fotograf eine Vielzahl von nachvollziehbaren Referenzen vorzuweisen? Er sollte Fotoserien von mind. 15 bis 20 aktuellen Hochzeiten vorlegen können, die er persönlich fotografiert hat
- ein guter Fotograf lebt von seinem Namen, den er sich durch jahrelange erfolgreiche Arbeit mittels Kundenweiterempfehlungen erarbeitet hat. Eine lange Liste an zufriedenen Kundenreferenzen ist sicherlich ein gutes Qualitätskriterium für gute Fotos. Und jeder dieser Fotografen legt großen Wert darauf, dass diese Liste durch weitere positive Kundenempfehlungen weiter wächst.
- gibt es einen schriftlichen Vertrag bzw. eine Vereinbarung für die Fotoproduktion mit allen wichtigen Eckdaten: Buchungsdauer, Anzahl und Art der Fotos (Digital, Abzüge, Fotoauflösung, ...), Honorar und Form der Bezahlung inkl. Anzahlung für die Buchungsreservierung, Nutzungsrechte der Fotos, AGB, …)?
- mit welchem Equipment wird fotografiert? Ein professioneller Hochzeitsfotograf hat ein Kameraequipment von zigtausend Euro auf seinen Schultern hängen. 
Norman Schätz - Green Lemon Photography
- davon abhängig sollte sich die Fotoqualität sowohl bei den gezeigten als dann auch bei den auf der eigenen Hochzeit gemachten Fotos deutlich von Amateurfotos abheben. Professionelle Fotografen arbeiten mit lichtstarken Equipment und verwenden daher selten bis gar nicht einen Blitz zum Aufhellen (mit Ausnahme bei der Feier / Party). Fotografiert der Fotograf vor Ort im „Raw“-Modus (engl. für Rohformat), um dann alle Fotos am Computer einzeln nachzubearbeiten, um das Beste aus den Fotos rauszuholen oder fotografiert er direkt im jpeg-Modus („out of camera“) und spart bei der Bearbeitung?

Norman Schätz - Green Lemon Photography
 Wie findet das Brautpaar den passenden Stil der Fotos? 
Die Stilfrage nach den richtigen Fotos ist rein subjektiv und das Brautpaar muss sich in vornherein klare Vorstellungen über ihren Fotogeschmack verschaffen, um böse Überraschungen bei Erhalt der Fotos zu vermeiden. Wenn das Brautpaar einen großen Stellenwert auf seine Hochzeitsfotos leg, dann hat es  meistens schon von vornherein klare Vorstellungen und hat sich dementsprechend informiert. Heute im modernen Zeitalter des Internet und des damit verbundenen eigentlich unüberschaubaren Informationsangebotes per Mausklick ist es sehr einfach geworden, sich einen umfassenden Überblick von Hochzeitsfotos und deren Anbietern zu verschaffen.

Norman Schätz - Green Lemon Photography

Eine klar definierte Trennlinie zwischen den unterschiedlichen Stilen von Hochzeitsfotos gibt es nicht und man sollte sich immer an dem jeweiligen Fotografen orientieren. Entsprechen seine Fotoreferenzen dem Geschmack und den Vorstellungen des Brautpaares und wollen sie ihre Hochzeitsfotos dann im gleichen Stil sehen, wie sie bei den vorgezeigten Beispielfotos des Fotografen gereicht werden. Will ich als Brautpaar eher „klassische Hochzeitsfotos“ mit vielen (nach-)gestellten Aufnahmen und formellen Posen vom Brautpaar und ihrer Feier mit den Gästen? 
Norman Schätz - Green Lemon Photography
Oder sollen die Fotos in Richtung Hochzeitsfotoreportage mit weitgehend spontanen und authentischen Momentaufnahmen mit aufgelockert-kreativen oder abstrakt-künstlerischen Elementen gehen, der auch als „Wedding Photojournalism“-Stil bezeichnet wird? Emotionsfotos, welche die Freude und Stimmung aller Beteiligten an der Hochzeitsfeier zeigen, werden immer gerne gesehen und gefallen allen Brautpaaren. Bei experimentierfreundigen Momentaufnahmen und nicht klassisch-geposteten Portraitfotos mit nicht alltäglichen Perspektiven können die Brautpaare dann zu unterschiedlichen Meinungen tendieren. Jedes Foto soll für den Betrachter eine bestimmte Aussagekraft haben und hier muss das Brautpaar gemeinsam entscheiden, ob es mit seinem Geschmack auf gleicher Ebene mit dem Fotostil des Fotografen sind.

Was steckt hinter dem Trend aus den USA „wedding photo journalism style"?
Der „Wedding Photo Journalism Style“ ist ein neuer Fotostil-Trend, der seit einigen Jahren auch in Europa immer mehr Beliebtheit findet. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Fotoreportage vom „großen Tag“ des Brautpaares. Der Fotograf begleitet Braut und Bräutigam wie ein Reporter an ihrem Hochzeitstag und hält alle wichtigen und nicht mehr wiederkehrenden Momente mit seiner Kamera fest, um ihnen am Ende mit seinen Fotos eine Geschichte über ihren wohl wichtigsten gemeinsamen Tag erzählen zu können.

Norman Schätz - Green Lemon Photography
Dabei verzichtet er weitgehend auf gestellte Momente und reproduzierbare Aufnahmen und konzentriert sich auf das Einfangen aller emotionalen Höhepunkte und auf beeindruckende Augenblicke, welche nur für einen Bruchteil einer Sekunde wahrnehmbar sind und ohne dem Fotografen und seiner Kamera für immer verloren gehen würden. All das ergibt dann eine Mischung von kreativen Schnappschüssen und künstlerisch-kreativen Momentaufnahmen, welche die Stimmung widerspiegeln und den Betrachter in den Bann der Faszination ziehen sollen. Als Fotojournalist hat Authentizität seiner Fotos höchste Priorität und gestellte Aufnahmen oder Posen (inkl. Portraits) sind ihm fremd, weil sie nicht die wahren Gegebenheiten widerspiegeln. Einzige Ausnahme davon sind die Gruppenfotos, die zwecks Umsetzung nachgestellt werden, jedoch wünschen sich auch hier viele Brautpaare eine kreativ-witzige Gestaltung der Fotos, die keinen steifen Charakter haben sollen.

Für wie viele Stunden sollte man den Fotografen buchen?

Norman Schätz - Green Lemon Photography
Die Buchungsdauer ergibt sich generell aus dem geplanten Ablauf des Hochzeitstages und den fotografischen Schwerpunkten des Brautpaares. Um mit seinen Fotos im „wedding journalism“Stil eine Story vom „großen Tag“ des Brautpaares erzählen zu können, sollte die Hochzeitsreportage von der Ankleidung bis zum Beginn der Feier gestaltet werden. Die Vorbereitung der Braut für Ihren großen Auftritt mit den vielen Detailfotos von Frisur, Schmuck, Schuhen und Kleid und der einzigartigen Stimmung vor der Zeremonie ist aus fotografisch-künstlerischer Sicht sehr wertvoll und sollte Fixprogramm jeder Reportage sein. Für gute Portraitfotos (meistens während der Agape oder vor dem Essen) mit Braut und Bräutigam sollte mind. 1 Stunde Nettozeit eingerechnet werden.
Norman Schätz - Green Lemon Photography
Die ersten 10 bis 15 Minuten gelten als „warm up“ für das Brautpaar und den Fotografen, die sich aufeinander einspielen müssen. In dieser Anfangsphase erkennt ein guter Fotograf auch, in welche Stilrichtung die Portraits gehen sollen und sich das Brautpaar dabei wohl fühlt. Zwanghaft gestellte Posen und Momente, die nicht wirklich die Stimmung widerspiegeln, sollten vermieden werden und zeigen sich auch „verräterisch“ auf den Fotos. Die Dauer der Feier am Abend  ist von Hochzeit zu Hochzeit unterschiedlich gestaltet. Manche Brautpaare legen Wert auf eine umfangreiche Party und wollen ihren Tag so ausgiebig wie möglich mit viel Tanz und Programm ausklingen lassen. Da ist es natürlich sinnvoll, dass der Fotograf zumindest bis 3-4 Stunden bzw. bis vor Mitternacht dabei ist. Andere Brautpaare wollen den Abend ihres Hochzeitstages gediegen und ruhig genießen. Sie nehmen von einem „Partycharakter“ Abstand und wollen die Feierlichkeiten mit einem guten Abendessen im engsten Gästekreis abschließen. Dabei ergeben sich dann auch weniger kreativ umsetzbare Momente für Fotos und man kann die Buchungsdauer des Fotografen kurz halten.

Es werden meistens mehrere Fotoverarbeitungen angeboten. Für welche sollte man sich entscheiden?
Norman Schätz - Green Lemon Photography
Das Angebot für die Verarbeitung von Hochzeitsfotos variiert sehr unterschiedlich, weil auch die Interessen der Brautpaare am Endprodukt unterschiedlich sind. Einige Fotografen bieten ihre Fotos als Erstpaket nur als digitale Fotos auf einer CD / DVD an. Am anderen Ende des Angebotsspektrums wird dem Brautpaar das fertige Hochzeitsalbum in die Hand gedrückt. Im Zeitalter der digitalen Fotografie und der zahlreichen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung des Fotomaterials sollte man flexible Pakete mit Wahlmöglichkeiten für das Brautpaar anbieten. Ich habe z.B. in meinen Grundpaketen eine jeweils fixe Anzahl von Hochzeitsfotos (ab 400 Stück) digital in maximaler Auflösung, fertig bearbeitet und retouchiert als jpeg-Dateien auf einer DVD. Zusätzlich erhalten sie eine bestimmte Anzahl von Abzügen und eine Webgalerie mit einer kleinen „best of“ Auswahl, die sie ihrer Familie und Freunden weiterleiten können. Das Album ist bei mir optional erhältlich und kann auf Wunsch dazugebucht werden. Zu den digitalen Fotos erhalten meine Brautpaare auch die privaten Nutzungsrechte für die Fotos, d.h. sie können auch selbst Abzüge, Album, Fotogalerien, etc. machen lassen oder bei mir bestellen. Bei dieser Angebotsform habe ich flexible Gestaltungsmöglichkeiten für das Endprodukt, und das Brautpaar kann die Verarbeitung ihrer Hochzeitsfotos nach ihren Wünschen gestalten.
















Green Lemon Photography
Norman Schätz
http://www.hochzeitsfotos.it/



Donnerstag, 8. September 2011

Wertvolle Hilfe vom Hochzeitsplaner

Auch wenn die meisten Südtiroler Paare ihre Hochzeit noch selbst organisieren, wird der Trend aus den USA auch hierzulande immer beliebter… man holt sich Hilfe von einem Hochzeitsplaner.

Dazu haben wir der Südtiroler Hochzeitsplanerin Evelyn Messner von Perfect Plans ein paar wichtige Fragen gestellt.

Wedding Südtirol Warum sollten zukünftige Brautpaare einen Hochzeitsplaner buchen?
Evelyn Messner Viele Paare haben hohe Ansprüche an ihre Hochzeit, wissen aber nicht, wie sie ihre Wünsche umsetzen können. Sie sind beruflich oder familiär eingespannt oder leben an einem fernen Ort. Sie haben wenig Zeit zur Verfügung oder haben ganz besondere Wünsche. Hier kann ich helfen.

Evelyn Messner von Perfect Plans
Wedding Südtirol Wieviele Monate vor der Hochzeit sollte mit der Planung begonnen werden?
Evelyn Messner Das hängt sehr stark von der Wahl der Location ab, aber mit den Vorbereitungen sollte mindestens neun Monate, bei besonderen Location auch ein Jahr vorher begonnen werden.

Wedding Südtirol Wie gehst du vor, wenn du eine Anfrage von einem Paar bekommst?
Evelyn Messner Für mich ist das persönliche Kennenlernen wichtig. Bereits beim ersten Gespräch gehen wir gemeinsam die prinzipiellen Punkte einer Hochzeit durch. Großen Wert lege ich darauf, dass sich das Brautpaar auf unser Gespräch, mittels Fragebogen auf meiner Homepage, vorbereitet und gemeinsam zum Termin erscheint, damit der Einfluss beider vorhanden ist.

Wedding Südtirol Welche Aufgaben übernimmt der Hochzeitsplaner?
Evelyn Messner Grundsätzlich alle. Meist braucht das Brautpaar aber Hilfe in Teilbereichen. Zudem gebe ich hilfreiche Tipps.

Wedding Südtirol Kann man sich einen Hochzeitsplaner auch leisten?
Evelyn Messner Bei verschiedenen Dienstleistern erhalte ich günstigere Konditionen und ich organisiere stets mehrere Kostenvoranschläge pro Dienstleistung. Außerdem gebe ich wichtige Tipps wo auch eingespart werden kann.
Der Service des Hochzeitsplaners ist natürlich nicht kostenlos, aber Zeit ist bekanntlich Geld!

Wedding Südtirol Dein Tipp für eine perfekte Hochzeit?
Evelyn Messner Für mich ist eine Hochzeit perfekt, wenn sie das Paar widerspiegelt, ihre Gemeinsamkeiten aufgreift, den Lebensstil und die Persönlichkeiten reflektiert. Und vor allem soll sie Spass machen!


Evelyn Messner
Wiesenweg 10
I-39010 Vöran (BZ) Südtirol
Tel. +39 346 9814443
www.perfectplans.it - info@perfectplans.it

Freitag, 19. August 2011

Hollywoodfeeling für alle

Hollywoodfeeling für alle!
Lilly kreiert zu Stoff gewordene Träume – für reale Maße.

Jede Frau träumt von einem eleganten Abendkleid, das sie wie einen glamourösen Hollywoodstar aussehen lässt. Doch muss man für einen so umwerfenden Designer-Look Modelmaße und ein großes Budget mitbringen? Nicht unbedingt, wie die neue Abendmode des dänischen Braut- und Festmodenherstellers LILLY zeigt. Chefdesignerin Eva-Dorthe Rantzau Smith über die aktuelle Abendmoden-Kollektion:
Chefdesignerin Eva-Dorthe Rantzau Smith
Was ist das Besondere, das Typische an einem LILLY Design?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Das Zusammenspiel von sagenhafter Eleganz, perfekter Passform und ausgeglichener Formensprache. Alle Kleider schmeicheln der Figur. Unser Markenzeichen als Spezialist für Braut- und Festmode ist, dass alle Kreationen stilvoll, glamourös und auf eine zurückhaltende Weise sexy sind. Wir bieten modern-couturige Kleider mit hohem Qualitätsanspruch zu vernünftigen Preisen. Dieses tolle Preis-Leistungsverhältnis erlaubt der Kundin, sich nicht nur für die ganz besonderen Anlässe ein Traumkleid zu gönnen. Sich „in Schale zu werfen“ macht doch noch mehr Freude, wenn man es zu noch mehr Anlässen tun kann.
Was macht Ihre Kreationen einzigartig?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Ich designe die Kleider von Anfang an für natürliche Maße und nicht für Catwalk-Models. Eine Frau in einem LILLY Kleid fühlt sich auf Anhieb darin wohl und sieht einfach toll aus, weil die Kleider schon mit dem Blick auf unterschiedliche Größen und Frauentypen entworfen wurden. Von figurnah bis figurschmeichelnd – ein LILLY Kleid hebt immer die Figur positiv hervor. Und das sieht man auch: Wenn das Kleid perfekt zu ihrer Trägerin passt, verleiht es ihr eine umwerfende Aura.

Glamouröse Serien machen es uns vor: Abendmode zu tragen wird immer gefragter.
Wer kauft  LILLY Abendmode und zu welchen Anlässen?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Unsere Kunden gehören den unterschiedlichsten Altersgruppen und Generationen an. Es kann sein, dass die Schwester oder Mutter der Braut ihre Festrobe gleich „mitkauft“, und genauso werden Kinder bei LILLY rundum festlich „versorgt“. Es gibt die unterschiedlichsten Anlässe für ein tolles Abendkleid: ob Hochzeit, Theater-Soirée, Gala, Abschlussball, Outfit für eine Kreuzfahrt oder ein romantisches Dinner. Unsere Auswahl wird jedem festlichen Anlass gerecht.

Was ist den Kunden wichtig?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Unsere Kunden legen viel Wert auf eine große Auswahl, aber auch auf gute Beratung. Wir nehmen uns Zeit und schaffen ein entspanntes Ambiente, in dem sich die Kunden wohlfühlen und den Augenblick angemessen zelebrieren können.
Welche Trends sind für die Kollektion 2011 ausschlaggebend?
Welche Schnitte geben den Ton an?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Die klassische Taille, wie man sie in den 60er-Jahren getragen hat, sowie der Sixties-Cut, also Röcke, die knapp über dem Knie enden. Außerdem großartige Wasserfall-Dekolletés, tolle Rockdrapierungen sowie spannende Ein-Träger-Lösungen und Asymmetrien. Die aktuelle Kollektion lässt zwei Richtungen erkennen: sehr eng geschnittene, figurbetonende Schnitte und weich fließenden Linien im Empirestil.
Welche Farben und Materialien sind neuartig bzw. stilweisend in Ihrer Kollektion 2011?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Die Farben folgen ganz klassisch den Jahreszeiten: Im Frühling pastellig vom kühl-zarten Bleu über Rosé bis Peach; im Sommer geben die warmen Farben den Ton an wie kräftiges Sonnengelb, Pink und Rot, kombiniert mit tiefem Skyblue und Aqua; Herbst und Winter bringen dann Darktöne wie dunkles Violett, Grau und Schwarz ins Spiel. Sehr sexy! Die Materialien begeistern mit weich fallendem Soft-Satin, schwingendem Georgette, raschelndem Taft oder sanft schimmerndem Satin.
Wie wichtig sind die Accessoires?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Sehr wichtig. Mit ihnen können Sie dem Outfit eine individuelle Note verleihen – oder aus einem Abendkleid zwei Styles zaubern. Zu allen Kleidern bieten wir eine große Auswahl an passenden, farblich abgestimmten Accessoires an. Silber ist die Trendfarbe.

Wie oft im Jahr gibt es eine neue Abendmode-Kollektion?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Mehrmals im Jahr, denn nur eine flexible Kollektion kann den topaktuellen Modeströmungen entsprechen.

Was inspiriert Sie?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Mode ist ein Spiegelbild unserer Zeit. Deshalb inspirieren mich aktueller Hollywood-Glamour und die Stars auf dem roten Teppich genauso wie die großen alten Movies – zum Beispiel Klassiker aus den 60er-Jahren wie „Breakfast at Tiffany’s“ mit auffälligem Schmuck und taillierten Kleidern. Jede Frau sollte sich mindestens einmal in ihrem Leben wie ein Star fühlen dürfen! Dieser Gedanke trägt mich beim Kreieren der Abendkleider.
Wie bekommt man als Designer einen Blick auf das, was gewünscht wird?
Eva-Dorthe Rantzau Smith:
Das großes LILLY Filialnetz erlaubt mir glücklicherweise einen engen Kundenkontakt – ich lerne jeden Tag. Das hat großen Einfluss auf meine Entwürfe. Auch bekomme ich ein ehrliches Feedback, was die Kundinnen wollen. Wichtig ist, dass die Robe perfekt sitzt und ihre Trägerin elegant, schlank und feminin aussehen lässt.



http://www.lilly.de/


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